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Biographie

 

Name: Alicia Keys

Geburtsname: Alicia Augello Cook

Von: Hell's Kitchen, Manhattan, NYC

Tierkreiszeichen: Wassermann

Geburtstag: 25. Jan, 1981


Musikalisch beeinflusst durch:
Chopin, Marvin Gaye, Mary J. Blige, Miles Davis, The Notorious B.I.G., Stevie Wonder, Curtis Mayfield, Beethoven
Instrumente: Piano, Gitarre

Würde gern arbeiten mit: Lauryn Hill

Lieblingsalbum: "Songs In The Key Of Life" von Stevie Wonder

 


Die Karriere der 1981 in New York geborenen Alicia Keys ist fest mit der jüngsten Geschichte von Clive Davis verbunden. Dem Mann, der in seiner

40-jährigen Karriere für 300 Nummer-1-Hits verantwortlich ist und Top-Acts wie Janis Joplin, Aerosmith, Santana, Billy Joel, Bruce Springsteen, Pink Floyd, Barry Manilow, Whitney Houston oder Dido entdeckt und unter Vertrag genommen hat.

Clive kauft 1998 den aufstrebenden R'n'B-Star aus ihrem Major-Deal mit Columbia-Records frei, um sie (als Chef von Arista) ins eigene Boot zu holen. Das gelingt ihm, doch kurze Zeit später muss er den dicken Sessel für einen Jüngeren frei machen. Kurzer Hand nimmt er die junge Schöne einfach mit und landet mit ihr 2001 einen weiteren Treffer in der hart umkämpften amerikanischen Musikarena. Knapp 300.000 verkaufte Einheiten in der ersten Woche, da gerät selbst der alte Hase Davis ins schwärmen:

"Wir kamen mit der Produktion nicht mehr nach. So etwas habe ich in meiner 40-jährigen Karriere noch nicht gesehen". In diesen Erfolg hat er viel Arbeit investiert: er veranstaltete exklusive Show-Abende in seiner Villa außerhalb New Yorks, besuchte alle wichtigen Radiostationen, und schlug bei MTV mit dem Satz auf "Ich gehe hier nicht eher,

bevor ihr mir eine Power-Rotation garantiert". Den Kick aber bringen Alicias Performances auf der 2000er Pre-Grammy-Party (die Clive jedes Jahr veranstaltet), in der berüchtigten Late Night Show von Jay Leno und in der Sendung der "heiligen Mutter" aller Hausfrauen, Oprah Winfrey.

Kein Wunder auch, Alicia spielt seit ihrem fünften Lebensjahr Klavier. Mit 14 beginnt sie die Arbeit an eigenen Songs. Mit 16 schließt sie ihre High-School-Ausbildung mit Diplom ab und wird von Columbia unter Vertrag genommen. Den Rest erledigt ab 1998 Clive Davis, der ihr als Mentor von nun an zur Verfügung steht. Er verzichtet auf einen hochdotierten Job in der Bertelsmann Vorstandsetage und gründet lieber sein eigenes Label J-Records. Dort kann er sich in aller Ruhe um die Karriere von Alicia Keys kümmern.

Im Herbst 2001 erschien hierzulande ihr Debutalbum "Songs In A Minor", das eine perfekte Symbiose aus alten Motown-Elementen und einer modernen R'n'B-Produktion darstellt. Bis heute ist es über 10 Millionen mal verkauft wurden.

 



Für sie reicht der Begriff Superstar eigentlich schon gar nicht mehr aus: Die New Yorker Soul-Diva Alicia Keys (geb. 25.01.81), die aufgrund ihrer klassischen Klavier-Ausbildung zu recht mit Souldiva Roberta Flack verglichen wird, räumt mit ihrem Album 'Songs In A Minor' seit September 2001 ab! Ergebnis: fünf Grammys, vier Billboard Awards, Soul Train Lady of Soul Award, BET Award, um nur einige zu nennen. 'Songs In A Minor' verkaufte bis heute weltweit über 10 Millionen Einheiten, davon allein über fünf Millionen in den USA und knapp 400.000 Exemplare in Deutschland, wo Sie auf Platz 2 landete und über ein Jahr die Top 100 nicht mehr verließ.

Nach den Hitsingles 'Fallin', 'A Woman’s Worth' und 'How Come You Don’t Call Me' erscheint nun mit 'Girlfriend' Single Nummer vier, die Alicia zusammen mit Jermaine Dupri und Joshua Thompson schrieb. Das Video entstand Mitte Oktober in London, quasi on tour durch Europa. Neben der Originalversion findet sich auf der 'Girlfriend'-Maxi, der KrucialKeys Sista Girl Mix (Kerry 'Krucial' Brothers), der Brat Pac Mix (Christian Ballard, Andy Murray & Denis Ingoldsby for Brat Pac Entertainment) sowie die Ali Version von 'Fallin', für die Alicia eigens ein komplettes Streichorchester ins Studio holte.

Wer Alicia Keys auf ihrer ausverkauften Tour durch Deutschland live erlebte, der konnte sich ein Bild dieser Ausnahmekünstlerin machen. In den Hotels, in denen sie abstieg, herrschte dagegen Party-Alarm. Alicias Marotte, die sie übrigens mit ihrem Kollegen Prince teilt: Late-Night-Sessions in der Hotelbar. Im'Bayerischen Hof' in München jammte Alicia samt Band bis fünf Uhr morgens und feierte mit der bereits anwesenden Putzkolonne eine wilde Party.

 


Juanes © 2001-2006 by Luis Hanemann

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